Todd Walker: Unterschied zwischen den Versionen
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„Erste Lichtbilder entstanden 1946. Seine sehr eigenwilligen Akt- und Situationsstudien erschienen u.a. in »Art in America«, »U.S. Camera«, »Gaphis« und »Album«. Walker zählt zu den wenigen in erster Linie primärfotografisch arbeitenden Lichtbildnern in Amerika.“ <ref>Zitiert aus: Jörg Krichbaum, Lexikon der Fotografen, Fischer Taschenbuch Verlag, Ffm., 1981, ISBN 3-596-26418-9 </ref> | „Erste Lichtbilder entstanden 1946. Seine sehr eigenwilligen Akt- und Situationsstudien erschienen u.a. in »Art in America«, »U.S. Camera«, »Gaphis« und »Album«. Walker zählt zu den wenigen in erster Linie primärfotografisch arbeitenden Lichtbildnern in Amerika.“ <ref>Zitiert aus: Jörg Krichbaum, Lexikon der Fotografen, Fischer Taschenbuch Verlag, Ffm., 1981, ISBN 3-596-26418-9 </ref> | ||
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T. W. In: Camera, Nr. 11. Luzern 1975 | T. W. In: Camera, Nr. 11. Luzern 1975 | ||
Reinhold Mißelbeck, Prestel-Lexikon der Fotografen, Prestel Verlag, München u.a. 2002, ISBN 3-7913-2529-9 | |||
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Aktuelle Version vom 19. Februar 2024, 17:10 Uhr
Fotograf
Lebensdaten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Geb. 1917 in Salt Lake City/Utah
Werdegang[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
1939-41 Studium an der Art Center School in Los Angeles, u. a. bei Edward Kaminski
ab 1942 Dozent am Art Center of Design in Los Angeles
1966 Berufung als Professor an die University of California in Los Angeles
seit 1970 Professor an der University of Florida
„Erste Lichtbilder entstanden 1946. Seine sehr eigenwilligen Akt- und Situationsstudien erschienen u.a. in »Art in America«, »U.S. Camera«, »Gaphis« und »Album«. Walker zählt zu den wenigen in erster Linie primärfotografisch arbeitenden Lichtbildnern in Amerika.“ [1]
Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
T. W. In: Camera, Nr. 11. Luzern 1975
Reinhold Mißelbeck, Prestel-Lexikon der Fotografen, Prestel Verlag, München u.a. 2002, ISBN 3-7913-2529-9
Quelle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- ↑ Zitiert aus: Jörg Krichbaum, Lexikon der Fotografen, Fischer Taschenbuch Verlag, Ffm., 1981, ISBN 3-596-26418-9