Herbert Sonnenfeld: Unterschied zwischen den Versionen

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(Berlin 1906 - 1972 New York)
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==Werdegang==  
==Werdegang==  
Vertreter, Amateurphotograph in Berlin, nach 1933
Vertreter, Amateurphotograph in Berlin
ausschließlich photographisch für den Jüdischen
 
Kulturbund tätig; 1939 Emigration nach New York,
nach 1933 ausschließlich photographisch für den Jüdischen
dort mit seiner Frau weiterhin Bildjournalist für
Kulturbund tätig
jüdische Zeitschriften.
 
1939 Emigration nach New York, dort mit seiner Frau weiterhin Bildjournalist für
jüdische Zeitschriften
==Archiv==  
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Jüdisches Museum, Berlin
Jüdisches Museum, Berlin
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Fotograf in Berlin 1933-1938, Berlin 1990
Fotograf in Berlin 1933-1938, Berlin 1990


Ausst.Kat.
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Und sie haben Deutschland verlassen ... müssen, Bonn
Köln 1997
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[[Kategorie: Exil]]
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Aktuelle Version vom 4. Dezember 2012, 20:28 Uhr

Bildjournalist

Lebensdaten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(Berlin 1906 - 1972 New York)

Werdegang[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vertreter, Amateurphotograph in Berlin

nach 1933 ausschließlich photographisch für den Jüdischen Kulturbund tätig

1939 Emigration nach New York, dort mit seiner Frau weiterhin Bildjournalist für jüdische Zeitschriften

Archiv[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jüdisches Museum, Berlin

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Maren Krüger, Herbert Sonnenfeld, Ein jüdischer Fotograf in Berlin 1933-1938, Berlin 1990

Honnef, Klaus & Weyers, Frank (Hg.) Und sie haben Deutschland verlassen ...müssen. Fotografen und ihre Bilder 1928-1997. 171 Fotografen, 603 Abbldungen. [Vorwort Frank Günter Zehnder].

Quelle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Prof. Dr. Rolf Sachsse, HBK Saar