Ute Behrend: Unterschied zwischen den Versionen

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Photographin
Photographin
==Lebensdaten==  
==Lebensdaten==  
(Berlin 1961 - )
(Berlin 1961 - ) Ute Behrend lebt und arbeitet in Köln.
==Werdegang==  
==Werdegang==  
1979-82 Schreinerlehre, 1985-87 Studium FH
1979-82 Schreinerlehre
Wiesbaden, 1987-93 FH Dortmund, arbeitet in Köln
 
1985-93 Studium Kommunikationsdesign und Fotodesign FH Wiesbaden und FH Dortmund
==Literatur==
==Literatur==
===Eigenständige Publikationen===
===Eigenständige Publikationen===
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Ute Behrend: The last year of childhood, Tokio 2011
Ute Behrend: The last year of childhood, Tokio 2011
===Beteiligungen mit Bildern===
===Beteiligungen mit Bildern===
Camera Austria 19.1998.64.93
Camera Austria 19.1998.64.93


Ausst.Kat. Wonderland, Duisburg 2003.
Reinhold Mißelbeck, Prestel-Lexikon der Fotografen, Prestel Verlag, München u.a. 2002, ISBN 3-7913-2529-9
 
Ausst.-Kat. Wonderland, Duisburg 2003
 
Werner Schäfke/Roman Heuberger (Hg.), Köln und seine Fotobücher, Fotografie in Köln, aus Köln, für Köln im Fotobuch von 1853 bis 2010, mit Beiträgen von Wolfgang Vollmer und Eusebius Wirdeier, Emons Verlag, Köln 2010,  ISBN 978-3-89705-790-6
 
"Elf Uhr Elf", Dortmund 2014, Kettler, ISBN 978-3-86206-337-6
 
Ausstellungsbeteiligung und Katalog: Fotografinnen Köln 1890-heute, KunstWerk Köln, 2025
==Weitere Informationen==
Internetauftritt von Ute Behrend: http://www.utebehrend.de/home.html
==Auszeichnungen==
2004 Toyota-Fotokunstpreis
[[Kategorie: Deutschland]]
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[[Kategorie: Köln]]
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{{SORTIERUNG: Behrend, Ute}}
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==Quelle==
==Quelle==
Prof. Dr. Rolf Sachsse, HBK Saar
Werner Schäfke/Roman Heuberger (Hg.), Köln und seine Fotobücher, Fotografie in Köln, aus Köln, für Köln im Fotobuch von 1853 bis 2010, mit Beiträgen von Wolfgang Vollmer und Eusebius Wirdeier, Emons Verlag, Köln 2010, ISBN 978-3-89705-790-6

Aktuelle Version vom 19. Dezember 2025, 13:17 Uhr

Photographin

Lebensdaten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(Berlin 1961 - ) Ute Behrend lebt und arbeitet in Köln.

Werdegang[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1979-82 Schreinerlehre

1985-93 Studium Kommunikationsdesign und Fotodesign FH Wiesbaden und FH Dortmund

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eigenständige Publikationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ute Behrend: Girls, some boys and other cookies, Zürich 1996

Ute Behrend: Märchen/Fairy Tales, Köln 2005

Ute Behrend: Zimmerpflanzen, Köln 2008

Ute Behrend: The last year of childhood, Tokio 2011

Beteiligungen mit Bildern[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Camera Austria 19.1998.64.93

Reinhold Mißelbeck, Prestel-Lexikon der Fotografen, Prestel Verlag, München u.a. 2002, ISBN 3-7913-2529-9

Ausst.-Kat. Wonderland, Duisburg 2003

Werner Schäfke/Roman Heuberger (Hg.), Köln und seine Fotobücher, Fotografie in Köln, aus Köln, für Köln im Fotobuch von 1853 bis 2010, mit Beiträgen von Wolfgang Vollmer und Eusebius Wirdeier, Emons Verlag, Köln 2010, ISBN 978-3-89705-790-6

"Elf Uhr Elf", Dortmund 2014, Kettler, ISBN 978-3-86206-337-6

Ausstellungsbeteiligung und Katalog: Fotografinnen Köln 1890-heute, KunstWerk Köln, 2025

Weitere Informationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Internetauftritt von Ute Behrend: http://www.utebehrend.de/home.html

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2004 Toyota-Fotokunstpreis

Quelle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Werner Schäfke/Roman Heuberger (Hg.), Köln und seine Fotobücher, Fotografie in Köln, aus Köln, für Köln im Fotobuch von 1853 bis 2010, mit Beiträgen von Wolfgang Vollmer und Eusebius Wirdeier, Emons Verlag, Köln 2010, ISBN 978-3-89705-790-6