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Die Reimann-Schule in Berlin wurde am 23. November 1943 bei einem Luftangriff zerstört. | Die Reimann-Schule in Berlin wurde am 23. November 1943 bei einem Luftangriff zerstört. | ||
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Aktuelle Version vom 16. Oktober 2013, 14:49 Uhr
Private Kunstschule
gegründet 1902 von Albert Reimann in Berlin-Schöneberg als private Kunst- und Kunstgewerbeschule; sie etablierte sich in den zwanziger Jahren als wichtigste Design-Schule der Stadt;
ab 1931 hatte die Schule eine Photoklasse, zunächst bis 1932 mit Werner Graeff als Lehrer, von 1932-34 mit Heinrich Freytag als technischem Lehrer;
ab 1934 war Otto Roman Croy hier tätig, ab 1935 Willy Pragher;
Reimann verkaufte 1937 die Schule an Hugo Häring, Pragher bleibt dort, und ab 1937 unterrichtete Herbert Starke Farbphotographie;
Reimann etabliert die Schule von 1937-41 in London neu, vor allem mit der Filmklasse, die ab 1932 Andor Krasna-Krausz geleitet hatte;
Die Reimann-Schule in Berlin wurde am 23. November 1943 bei einem Luftangriff zerstört.
Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
S. Wickenheiser, Die Reimann-Schule in Berlin und London
Diss. phil. Bonn 1993
Quelle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Prof. Dr. Rolf Sachsse, HBK Saar