Karol Beyer: Unterschied zwischen den Versionen

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Photograph
Photograph
==Lebensdaten==  
==Lebensdaten==
(Warschau 1817 - 1877 Warschau)
geb. 1818 in Warschau, gest. 1877 in Warschau
==Werdegang==
==Werdegang==
Zunächst Bildhauer in einer Gießerei, anfangs der
Photogr. Atelier um die Jahrhundertwende 19./20. Jh. in Warschau/Polen, Krakowskie Przedmiescie 389
1840er in Paris, 1844-72 Atelier in Warschau, große
 
Panoramen der Stadt
„Beyer lebte von 1818-1877, war Fotograf, Numismatiker, Archäologe und Redakteur, Vater der polnischen Fotografie. In Warschau geboren, erhielt er eine Lehre in Warschau und Paris. Als Patriot wurde er verhaftet und 1862 nach Russland deportiert. Nach der Amnestie im Jahr 1864 zurückgekehrt fand er das Studio vor dem Ruin. Er baute alles wieder auf und verkauft es an die Gesellschaft Fabrik Kostka & Mulert. Er beschäftigt sich nur noch mit der Numismatik und Archäologie. Er starb mit 59 Jahren.“ <ref>Zitiert aus: http://www.fotorevers.eu/de/fotograf/Beyer/4471/ </ref>
==Literatur==  
==Literatur==  
Slg.Kat. Dresden Kupferstichkabinett, München Berlin
Slg.Kat. Dresden Kupferstichkabinett, München Berlin
2010.
2010.
==Belegte Zeit==
1844 - 1872
==Quelle==
<references/>
Prof. Dr. Rolf Sachsse, HBK Saar
[[Kategorie: Polen]]
[[Kategorie: Polen]]
[[Kategorie: Warschau]]
[[Kategorie: 19. Jh.]]
[[Kategorie: 19. Jh.]]
[[Kategorie: Handwerk]]
[[Kategorie: Portrait]]
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[[Kategorie: Atelier]]
==Quelle==
{{SORTIERUNG: Beyer, Karol}}
Prof. Dr. Rolf Sachsse, HBK Saar

Aktuelle Version vom 20. Januar 2025, 13:40 Uhr

Photograph

Lebensdaten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

geb. 1818 in Warschau, gest. 1877 in Warschau

Werdegang[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Photogr. Atelier um die Jahrhundertwende 19./20. Jh. in Warschau/Polen, Krakowskie Przedmiescie 389

„Beyer lebte von 1818-1877, war Fotograf, Numismatiker, Archäologe und Redakteur, Vater der polnischen Fotografie. In Warschau geboren, erhielt er eine Lehre in Warschau und Paris. Als Patriot wurde er verhaftet und 1862 nach Russland deportiert. Nach der Amnestie im Jahr 1864 zurückgekehrt fand er das Studio vor dem Ruin. Er baute alles wieder auf und verkauft es an die Gesellschaft Fabrik Kostka & Mulert. Er beschäftigt sich nur noch mit der Numismatik und Archäologie. Er starb mit 59 Jahren.“ [1]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Slg.Kat. Dresden Kupferstichkabinett, München Berlin 2010.

Belegte Zeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1844 - 1872

Quelle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Prof. Dr. Rolf Sachsse, HBK Saar