Eduard Friedländer
Photograph
Lebensdaten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
geb. 28.08.1849 in Neuenburg, gest. 30.05.1926 in Berlin
Werdegang[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Photogr. Atelier um die Jahrhundertwende 19./20 Jh. in Danzig, Poggenpfuhl 26
Belegte Zeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
1877-1878; 1889 - 1890
Anmerkung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
„Erstmals 1877 in Danzig als arbeitender Fotograf registriert. Er kam aus Königsberg nach Danzig, wo seine Schwester Ida und sein Schwager Max Moses Jacobsohn lebten, die ein Fotoatelier hatten. Im März 1878 verließ er Danzig, ohne sich abzumelden. 1889 meldete er sich in Danzig an, 1890 reiste er ohne Anmeldung wieder ab, vermutlich nach Königsberg. 1894 wohnte er in Königsberg in der Münzstr. 29 und arbeitete in einem Fotostudio. Um 1908 zog die ganze Familie nach Berlin und dort eröffnete Jacobson sein Atelier, in dem vermutlich E. Friedländer arbeitete. 1926 wurde in seiner Sterbeurkunde der Beruf eines Kaufmanns eingetragen.“ [1]